Die Angabe der Funktionen und Unternehmen der Manager sind aktualisiert oder entsprechen dem Datum des Seminarbesuchs.

 

 

Dr. Benedikt Ritterbach, Geschäftsführer, Salzgitter Mannesmann Forschung GmbH:

„Ohne Zweifel eines der ganz wenigen Seminare, die mir beruflich und auch privat einen echten und dauerhaften Nutzen gebracht haben.

Wer Diskussionen und Verhandlungen nicht mit mehr oder weniger faulen Kompromissen oder ergebnislos beenden möchte, sondern an gemeinsamem Erkenntnisgewinn und echtem Konsens als Resultat interessiert ist, lernt bei Michael Fritz das notwendige Handwerkszeug rund um die Dialektische Methode. Damit gelingt klare, wertschätzende und produktive Kommunikation. Wenn die Curricula unserer Schulen das enthielten, wäre unsere Gesellschaft einen großen Schritt weiter.

Wer aber nicht nur Methode, sondern auch ehrliche Rückmeldung sucht sowie an menschlichem Fortschritt – auch für sich selbst – interessiert ist, dem sei das Seminar besonders empfohlen.“

 

Martin Hemberger, CEO, Hünnebeck GmbH:

„Das Seminar ist, neben dem Pflichtprogramm, eine wohltuende Begegnung mit sich selbst. Das Verhältnis von Diplomatie und Offenheit, von Entscheidungstransparenz und Verständlichkeit und der Wille zuzuhören wird auf einer tieferen Ebene bedacht.

Qualitäten wie Verlässlichkeit und Beweglichkeit werden in einen Zusammenhang mit Präzision von Sprache gebracht. Michael Fritz gibt hervorragende Anstöße, allerdings braucht es auch selbstkritischen Umgang, um den besten Mehrwert für sein Unternehmen und für sich privat zu erkennen.

Wer immer sich darauf einlässt, wird das Erarbeitete sofort in seinen Alltag übernehmen, um erleben zu können, wie wirkliche Produktivitätssteigerung auf höchster Ebene noch möglich ist.“

 

René Chassein, Vorstandsmitglied, Pfalzwerke AG:

„Mit der ersten Begegnung beginnt eine Neugierde auf die Fähigkeit, mit der Michael Fritz sich Menschen und ihren Themen nähert, tief eindringt in Spannungsfelder und Befangenheiten, die seinen Gesprächspartnern oftmals erst bewusst werden, sobald er ihnen im dialektischen Ansatz die Sinne geschärft und das Herz geöffnet hat.

So kann Kommunikation von Störgrößen entschlackt und ein tragfähiger Konsens erzielt werden. Die Auseinandersetzung mit ihm habe ich stets als Bereicherung meines Argumentierens, meiner Souveränität und Impulskontrolle erlebt.“

 

Thomas Simmerer, CEO, LAP GmbH, zuvor CSO, BIOTRONIK SE & Co. KG:

„Das Dialektikseminar besuchte ich in 2003 in meiner Zeit bei der Dräger Medical. In 2008 kam ich als CEO zur Carl Zeiss Surgical und auch dort habe ich zahlreichen Managern das Seminar empfohlen. Ich bin sicher, Michael Fritz hat aufgehört, Teilnehmer zu zählen, die aus meinem Netzwerk stammen. Ich selbst habe mit ihm gerne um Klarheit von Sprache, Argumentation, Entscheidungsfindung und Führung gerungen. Wer ein Seminar bei ihm absolviert, der hat es anschließend vielleicht auch leichter mit mir.

Das Seminar ist allerdings ungeeignet für Führungskräfte, die zu Humorlosigkeit und Härte neigen, weil sie Fehler stets zuerst bei anderen finden. Und doch ist Dialektik eine Art Waffe, aber eben nicht gegen Menschen, sonderen gegen Irrtum, Dummheit und Täuschung. Genau das macht Dialektik für Unternehmenslenker so hilfreich.“

 

Dirk Bode, Vorstandsvorsitzender, fme AG:

„In 2018 besuchte ich Ihr Seminar, drei Jahre später möchte ich mich nun für die Impulse bedanken. Viele Workshops habe ich seitdem anders moderiert, dialektische Konsensfindung hat sich in unserem Unternehmen fest etabliert. Egal ob strategische Entscheidung oder operative Umsetzung, die Methode hat viele Freunde bei uns gefunden und produziert sehr gute Ergebnisse. Selbst in einem Workshop mit vierzehn Unternehmerfreunden – alles erfolgreiche Alpha-Tiere – haben wir zur Verblüffung aller gute Ergebnisse erzielt.

Weniger überreden, mehr überzeugen, das funktioniert richtig gut. Weg vom allzu frühen Positionieren, vom Debattieren über Standpunkte. Weniger Behaupten und bloßes Begründen von schwarz-weißen Richtigkeiten. Vielmehr hin zum Denken in Möglichkeiten, zum Erforschen des Dazwischens, hin zur Ermutigung, die notwendigen Voraussetzungen für das Denkbare aufzuspüren.“

 

Christian Gerwens, Senior Vice President Sales & Retail Internat., MIELE & Cie. KG:

„Das Dialektik-Seminar bei Michael Fritz gehört zu einem der inspirierendsten, nachhaltigsten allerdings auch anspruchsvollsten Trainings, die ich je besucht habe. Fernab des Mainstreams und der Durchschnittlichkeit zeichnet sich das Seminar durch drei Besonderheiten aus: Es ist zum einen der konsequente Focus auf Klasse statt Masse, die Nachhaltigkeit des Vermittelten und Trainierten sowie der Anspruch für die Teilnehmer, handlungsleitend zu sein.

Tatsächlich nutze ich das Gelernte täglich im beruflichen und privaten Umfeld. Viel zu oft wird über Positionen gestritten und nicht über die Interessen hinter den Positionen. Das zu erkennen sowie die erlernte Fähigkeit, Perspektiven zu wechseln und nicht über Antworten,sondern über Fragen Fortschritt zu erzielen sind unendlich wertvoll.“

 

Dr. Matthias Mono, Head of Group HR, Rhomberg Sersa Rail Group:

„Dieses Seminar war das beste von allen, die ich in meiner 20-jährigen Laufbahn besuchte. Es hat mir beruflich wie privat am meisten gebracht:

Ohne die erlernte dialektische Methode hätte ich niemals Konflikte insbesondere mit Betriebsräten, aber auch im privaten Umfeld so erfolgreich und so konstruktiv zu einem für alle beteiligten Seiten zufrieden stellenden Ergebnis führen können.“

 

Christoph Grewe-Franze, CIO, Mercer International, früher u. a. CIO, Weleda AG:

„Ich verwende Dialektik seit über fünfzehn Jahren erfolgreich. Sie hat meine Lebenserfahrung, mein Denken und oft genug auch mein Fühlen zum Besseren verändert. Zeit dafür, Herrn Fritz einmal danke zu sagen.

Wenn mich in meiner langen Führungserfahrung eine Sache fortwährend beeinflusst hat, dann ist es dies: Meinungen verlieren sich zu oft im Gegeneinander; sie erstarren in Pros und Cons, komplexe IT-Entscheidungen sind dann blockiert. Dialektik lieferte mir ein Verfahren, das Denken in Möglichkeiten immer wieder herzustellen und gemeinsam Entscheidungsvoraussetzungen zu prüfen, so dass recht zügig ein Konsens erreicht werden kann, der einem kritischen Nachfragen standhält.

Dialektik ist eine Einladung „mit-zu-wirken“. Sie erlaubt, sowohl Überzeugungen herzustellen als auch zu hinterfragen, ebenso die eigenen. Sie ist aber nicht nur „Technik“ des Überzeugens, die sich pfefferscharf gegen das Überreden abgrenzt, sondern sie berührt uns menschlich – und im Gegensatz zu mancher Rhetorik, auf eine wunderbar nicht-manipulative Weise. Es reihen sich tragfähige Kompromisse, bemerkenswerte Lösungen und es gibt eben nicht bloß Sieger und Besiegte, sondern viel mehr Gewinner.“

 

Bernhard von Heyl, Vorstandsvorsitzender, VSM AG:

„Was Herr Fritz lehrt, ist keine Modeerscheinung der Managementlehren, sondern solide und fundierte Hilfe zur Konsensbildung und Problemlösung im Alltag eines Managers.

In seinem Seminar werden für jeden greifbar mächtige Instrumente der Dialektik erarbeitet. Schon einfache erste Schritte der Anwendung führen zu einer deutlichen Verbesserung der Kommunikation.“

 

Thomas-H. Ahrens, Vorsitzender der Geschäftsführung, COMPO EXPERT Gruppe:

„Dieses Seminar ist ein game changer. Neben wichtigen theoretischen Elementen liegt der Schwerpunkt auf Praxisbeispielen und deren Anwendung in der Gruppe.

Mir hat es wichtige Impulse für die Unternehmensführung, insbesondere bei der Umsetzung von Strategie- und value creation-Projekten gegeben.“

 

Peter Wiedemann, Vorstand Technik, RATIONAL AG:

„Das Dialektik-Seminar beginnt irritierend und wird von Minute zu Minute inspirierender. Die erarbeitete Methodik – Dialektik im Alltag anzuwenden und zielführend Ergebnisse zu erzeugen – hat mich überzeugt.

Wir haben eine Vielzahl von Führungskräften und High Potentials zu Herrn Fritz geschickt, damit diese sich selbst überzeugen und begeistern lassen. Eines der TOP-Seminare, die man machen muss!“

 

Dr. med. Markus M. Stampfli, Vizepräsident des VR, Solothurner Spitäler AG:

 „Zwei intensive Tage mit Herrn Michael Fritz haben mir nicht nur den Kern und Sinn der Dialektik gezeigt, sondern endlich wieder einmal diese Haltung bestätigt:

Dass auch in der modernen Geschäfts- und Dienstleistungswelt die humanistische Kompetenz weit erfolgreicher sein kann als das rhetorische Dilemma unseres gelebten Alltags. Konsensfindung und Respekt dem Gegenüber als Grundhaltung zum Erfolg. Herzlichen Dank für diese lehrreichen Tage.“

 

Dr. Christof Horn, CEO Automotive & Transformation, umlaut AG:

„Für mich waren es zwei extrem wichtige Tage, weil es nicht um allzu simple Werkzeuge ging, sondern um den Schlüssel für das Verständnis eines gelingenden Dialoges. Michael Fritz ist ein kantiger, unbequemer, aber zutiefst positiver Wegbegleiter.

Nachdem ich einige Male die freundlichen Flyer beiseite gelegt hatte, ließen mich die dort gestellten Fragen nicht mehr los. Im Berufsalltag sind viel zu oft Monologe und Konfrontationen angesagt als der fundierte Diskurs. Ich entschied mich, am Handwerkszeug zu feilen – dachte ich.

Das Seminar war dann augenöffnend: Wie gut definieren wir eigentlich die Begriffe, mit denen wir um uns werfen? Wie gelingt ein Gestaltungs- und Entscheidungsprozess, der das Team einbezieht – und welche Haltung muss dahinterstehen?“

 

Dr. Norman Goldberg, Vorstandsvorsitzender, tesa SE:

„Ein inhaltlich sehr anregendes Seminar und von Herrn Michael Fitz inspirierend umgesetzt. Diese Auszeit für sich ist bestens investiert!“

 

Prof. Dr. Werner Nahm, Professor am Karlsruhe Institut of Technologie, zuvor Senior Director R&D, Carl-Zeiss Meditec AG:

„Ein Seminar bei Michael Fritz ist nicht nur ein Handwerkskurs für Führungskräfte mit hoher Verantwortung. Es ist ein Seminar für Führungskräfte mit hohen Ansprüchen, in erster Linie an sich selbst.

Resultatorientierte Dialektik ist nicht einfach nur eine Technik. Sie ist eine Einstellung, eine Haltung, die nachhaltige Veränderungen ermöglicht. Sie hat mich nachhaltig verändert, und ich gebe diese Veränderung täglich weiter.“

 

Ralf Stoffels, Geschäftsführer/Gesellschafter, BIW Isolierstoffe GmbH und Präsident der Südwestf. Industrie- und Handelskammer:

„Das Michael-Fritz-Dialektik-Seminar war für mich mein bisher bestes und intensivstes Seminar, was mich in manchen Alltagssituationen mit praktischen Tipps erfolgreich weiter gebracht hat – und ich habe schon viele Seminare besucht, um mich persönlich weiter zu entwickeln und auch meine Mitmenschen mitzunehmen.“

 

Dr.-Ing. Hendrik Wehr, Geschäftsführer, Vorwerk Elektrowerke GmbH & Co. KG:

„Dank Michael Fritz habe ich für mich die angewandte Dialektik als sehr wirkungsvolles Instrument partizipativer Führung entdeckt. Das praxisorientierte Seminar erleichtert die Umsetzung im Alltag mit direkt spürbaren Verbesserungen bei der Entscheidungsfindung.

Herr Fritz nimmt kein Blatt vor den Mund, sodass Reflexion zu einer sehr lebhaften Erfahrung wird, die zur kritischen Auseinandersetzung mit sich selbst und dem eigenen Anspruch an die Rolle als Führungskraft anregt.“

 

Jürgen Thielemann, Geschäftsführer, Fissler GmbH:

„Für mich persönlich ein ganz wichtiges Seminar. Michael Fritz arbeitet professionell wie intensiv und er geht individuell auf die Teilnehmer ein.

Die konsequente Etablierung der Methode macht Meetings ergebnisorientiert und weitaus effizienter. Konflikte verlaufen weniger unsachlich: Störung durch einzelne, besonders durch übermäßige Dominanz und Selbstdarstellung werden deutlich reduziert.

Letztendlich gewinnt man Qualität und Zeit: Jeder im Team entscheidet nicht nur besser über das, was zu tun ist, sondern auch in kürzerer Zeit.“

 

René Bowitz, Geschäftsführer, ERDAL-REX GmbH:

„Das Dialektikseminar von Michael Fritz ist für diejenigen ein unbedingtes Muss, die in zunehmend komplexer werdenden Welten führen und in Zeiten agiler und lateraler Führung auf Augenhöhe Entscheidungen treffen wollen.“

 

Ingo Hermes, Geschäftsführer/Inhaber, HERMES Systeme GmbH:

„Die Seminare bei Michael Fritz sind eine Bereicherung. Sie bringen tiefgründige Erkenntnisse und haben mich unterstützt, meine Führung zu entwickeln.

Dialektik hilft mir beim Finden und Entscheiden über Lösungen. Mancher Erfolg – und nicht nur geschäftlicher – wäre mir vielleicht ohne Dialektik so nicht möglich gewesen.“

 

Martin Völkl, General Manager Germany & Austria, Portola Deutschland GmbH:

„Logisch, tiefgründig und zur Reflexion anregend – ein spannendes Seminar mit viel praktischem Handwerkszeug für schnellere und bessere Entscheidungen im Management.“

 

Uwe Daltoe, Geschäftsführung, AOK Baden-Württemberg:

„Das Dialektikseminar hat mir neue Sichtweisen und Handlungsräume für Gespräche im oberen und im Top-Management vermittelt – auch für schwierige Situationen. Und es war auch sehr hilfreich für alltägliche Führungsaufgaben.“

 

Wilhelm A. Böllhoff, Geschäftsführer/Gesellschafter, Böllhoff GmbH:

„Neben dem wertvollen Gruppentraining mit Herrn Fritz, bleibt dauerhaft das hervorragende Skript, welches ich immer im Rucksack mit mir trage und zuweilen studiere. Führung kann durch unsere Worte und geeignete Dialektik besser oder schlechter sein. Ich arbeite dran. Dank des Seminars weniger schlecht als zuvor.“

 

Klaus Braun, Geschäftsführer, ALUKON KG:

„Ich habe das Seminar als intensiv empfunden und viele Erkenntnisse in die tägliche Führungsarbeit übertragen können. Die Umsetzung der Methodik erfordert anfangs Disziplin, man wird aber mit fortschreitender Praxis durch ausgezeichnete Erfahrung belohnt.“

 

Sabine Kleindiek, 1. Betriebsleiterin, EAD, Wissenschaftsstadt Darmstadt:

„Das Dialektikseminar von Herrn Fritz war für mich eine ganz besondere und nachhaltige Erfahrung, die mich in der Entwicklung meiner Selbstreflexion Meilen voran gebracht hat. Der Wirkungsgrad meiner Arbeit ist eindeutig gestiegen.“

 

Horst Rogusch, Vorsitzender des Beirats, Storch-Ciret Holding GmbH:

„Die zwei Tage mit Herrn Fritz waren für mich sehr bereichernd. Mir war zuvor nicht klar, welches Unheil ungeprüfte Unterstellungen anrichten und dass man sich in Diskussionen und Konflikten davor hüten muss, „Kategorienwechsel“ zu akzeptieren oder sogar selbst anzuwenden, um sich in eine scheinbare Vorteilsposition zu bringen.“

 

Stefan Knappe, Executive Sales Director, MELITTA Europa GmbH & Co. KG:

„Meine Führungsrolle ist durch viele Schnittstellen in einer europäischen Matrixorganisation und fachliche Vorgesetztenverhältnisse geprägt, genau dabei hat mir das Seminar in hohem Maße geholfen, schnelleren und tragfähigen Konsens mit den lokalen Führungsebenen herzustellen; auch in Drucksituationen.“

 

Marc Kächele, Geschäftsbereichsleiter, Wilhelm Kächele GmbH:

„Dieses Seminar half mir, komplexe Sachverhalte in Zeiten von immer intensiverer Dynamik besser zu managen und stabilen Erfolg zu erzielen. Lieber Herr Fritz, vielen Dank für die vermittelten Werte der Dialektik, mein Führungshandeln ist wirksamer geworden.“

 

Markus Killinger, Geschäftsführer, FUCHS Fertigteilwerke West GmbH:

„Ich habe das Dialektikseminar von Michael Fritz besucht, um in Gesprächsrunden mit meinen Führungskräften schneller zu gemeinsamen Lösungen zu finden und Konsens in der Gruppe herzustellen. Überzeugen statt Überreden!“

 

Dr. Tim Gerhardt, Geschäftsführer, LIEBHERR-Etlingen GmbH:

„Das Dialektikseminar von Michael Fritz hilft, um aus oft komplizierten Geschäftsverläufen heraus auf eine Metaebene aufzusteigen. Es liefert Handwerkszeug, um Entscheidungen in der Weise zu steuern, dass Gesprächspartner zueinander finden und gemeinsam ein Ergebnis erzielen. Für mich war das Seminar nicht nur ein Lernen, sondern auch eine relevante Ergänzung für das operative Tagesgeschäft mit anhaltender Wirkung.“

 

Tim Röder, Geschäftsführer, Hölscher International Holding GmbH:

„Seit dem Seminar kann ich ausschweifende Beiträge in Meetings auf Entscheidungsfragen zentrieren. Gegenpositionen werden fortan in notwendige Bedingungen geformt. Beides ist unglaublich ziel- und lösungsorientiert.“

 

Thorsten Thoma, Leiter Führungskräfteentwicklung, AOK Baden-Württemberg:

„Herr Fritz ist eine Persönlichkeit mit breitem Erfahrungsschatz und ausgezeichnetem fachlichem Wissen. Sein Dialektikseminar zeigt tiefgehende Aspekte von Führung und veranschaulicht durch praxisnahe Beispiele.

Viele Elemente haben ich in meinen Führungsalltag integriert und meine Wirksamkeit gesteigert. Das Seminar und der Austausch mit Herrn Fritz haben mich und viele meiner Kollegen/innen, die ebenfalls das Seminar besucht haben, persönlich und als Führungskraft weitergebracht.“

 

Philipp Ritterhoff, Geschäftsführer, Gossler, Gobert & Wolters Gruppe:

„Das Dialektikseminar von Herrn Fritz hat mir viel Spaß gemacht und ist mir nach Jahren noch in bester Erinnerung. Im Skript blättere ich von Zeit zu Zeit. Die Seminarinhalte liefern hilfreiche Impulse, besonders für diejenigen, die wirklich führen und entscheiden müssen.

Auch schwierige Gespräche, in denen zunächst sehr verschiedene Meinungen aufeinander treffen, können weniger spannungsreich, dafür mehr fokussiert und resultatorientiert geführt werden. Wer erfolgreich ist, aber immer noch an sich selbst – und nicht nur an anderen – arbeitet, für den ist das Seminar eine gute Wahl.“

 

Alexander Hundertpfund, Head of Marketing & PR, JULABO GmbH:

„Spannende, zielführende theoretische Ansätze aus der Dialektik, nachvollziehbar und alltagstauglich mit der Praxis verknüpft. Das Seminar war eines, wenn nicht das Beste, was ich bislang besucht habe.

Und vor allem: Michael Fritz geht mit präziser Analyse und seiner direkten Art bei Bedarf auch dorthin, wo es für einzelne Teilnehmer unangenehm wird. Meiner Meinung fokussiert gerade das enorm den persönlichen Erkenntnisgewinn. Absolut zu empfehlen, sofern man wirklich für neue Methodik offen ist.“

 

Jürgen Lütjens, Geschäftsführer, Elbe-Werkstätten GmbH:

„In 2006 besuchte ich das erste Dialektikseminar von Michael Fritz. Die Erkenntnisse waren so inspirierend und meiner Führungspraxis hilfreich, dass ich zwei Jahre später auch noch das Aufbauseminar besuchte.

Als wir uns 2010 im Rahmen ehrenamtlicher Tätigkeit zufällig wieder trafen, lernte ich ihn noch einmal anders kennen: fünf Jahre als Mitglied einer von mir geführten Supervisionsgruppe, in welcher er mit seiner Wahrnehmungstiefe und wohlwollenden Urteilskraft dem Team gedient hat.

Zum Kritikvermögen, zur Konfliktfähigkeit von Michael Fritz kann ich sagen, dass er zuerst vor seiner eigenen Haustür kehrt, bevor er anderen seine Meinung zur Verfügung stellt. Auch wenn es gelegentlich anstrengend ist: Es macht mir heute noch viel Freude, mich mit ihm über Fragen von Führung und über das Leben auszutauschen.“

 

Andreas Schmidt, Geschäftsführer/Gesellschafter, PREXXOT GmbH:

„Seit fast dreißig Jahren wende ich als Aufsichtsratsvorsitzender, Verwaltungsrat, Vorstand und Geschäftsführer diverser Gesellschafen mein Wissen über Dialektik an: bei Verhandlungen mit Managern und Betriebsräten, Banken, der Exekutive sowie der Legislative. Dialektische Praxis bewährt sich bei meinen Verhandlungen vor Gericht und Verhandlungen um Konditionen bei Ankauf und Verkauf.

Ich hatte das Glück, 1992 an einem Dialektikseminar von Michael Fritz teilnehmen zu dürfen. Schon vorher war mir bewusst, dass Sprache mein wichtigstes Instrument als angehende Führungskraft sein würde und hatte daher zahlreiche Rhetorik- und Moderationsseminare besucht. Die Halbwertzeit meiner Anwendungsbereitschaft der dort erlernten Tipps und Tricks lag jedoch maximal im Monatsbereich. Komplett anders hat es sich mit der Dialektik verhalten. Sie hat mir geholfen, die Art meines Denkens auf ein solides Fundament zu stellen.

Das Wissen um drei dialektische Techniken und deren Anwendung führten bei mir zu einer Erweiterung meines Denkens und Handelns in einer Größenordnung, die ich nicht annährend zuvor durch mein Studium oder später, durch andere Führungstrainings, erfahren durfte.

Vor meinem Seminarbesuch kannte ich nur „pro und contra“ als Mittel der Entscheidungsfindung. Dialektik lehrte mich jedoch dreierlei: ein Argument bis auf seine stillschweigenden Voraussetzungen zu zerlegen; zweitens lernte ich, weitgehend Abschied zu nehmen vom Rechthabenmüssen und damit von begründender Argumentation und Standpunktdiskussion.

Ich lernte stattdessen die Alternative zum Herumdiskutieren kennen: die „bedingende Argumentation“, die auf Verstehen und gemeinsamen Erkenntnisfortschritt, auf echten Konsens aus ist. Heute kann ich genauer unterscheiden, ob ich jemanden überzeugt und oder bloß überredet habe. Drittens: Stritt ich zuvor noch gerne über die Richtigkeit und Angemessenheit der von mir verwendeten Begriffe, lernte ich selbige zu hinterfragen und zu definieren.

Es gibt unzählige Beispiele, in denen ich durch die erlernten Fähigkeiten, Ziele schneller und mit weniger Aufwand erreicht habe, als ich es alleine mit pro und contra-Diskussionen geschafft hätte.

Ich kann mit Sicherheit sagen, dass ich mein Leben insgesamt durch die Denkschule der Dialektik weitaus breiter und tiefer entfaltet habe, als es ohne der Fall gewesen wäre. Dialektik ist für mich die geistige Gymnastik, welche Beweglichkeit und Spannkraft, die Lebensentfaltung und Produktivität meiner beruflichen und familiären Beziehungen trainiert.“